der alte auf der bank
doch noch einen winter
der alte auf der bank
doch noch einen winter
zwischen tischen und stühlen
stolziert eine taube
kein ölzweig im schnabel
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Die Sage um Susi, Thomas und Heinz geht weiter:
Gregor hat mich inspiriert, auch einmal ein Tiergedicht zu schreiben. Dass sich das Ding reimt, ist noch schwieriger als man denkt. Den Rest des Beitrags lesen »
Ein Haifisch wollte ins Konzert,
Weil er auf die Musik abfährt.
Im Saale wird er immer blasser:
“Beim lieben Gott, hier gibt’s kein Wasser!”
Ein Käfer wollt’ kein solcher sein:
“Ich bin ab heut ein Warzenschwein!”
Den andern war das ungeheim,
Sie lieferten ihn eilends ein.
Ne Kuh die wollte fliegen,
Die Schwerkraft heldenhaft besiegen.
So kam’s: Sie sprang vom Scheunendach
Und war zu guter Letzt ganz enttäuscht.
Das wäre also die Fortsetzung zum ersten Teil sowie der Abschluss der Geschichte.
Eine kurze Geschichte über die Eindrücke eines WG-Suchenden. Bitte nicht allzu Ernst nehmen. Den Rest des Beitrags lesen »
Der Rio Huallaga zieht sich von Yurimaguas bis in den Amazonas. Die Reise geht bis nach Iquitos, einer Stadt, die keinerlei Verbindung per Strassen zur Aussenwelt hat. Man kann nur mit dem Schiff oder Flugzeug dorthin gelangen. So eine Art entlegene Stadt im Dschungel. Die Reise auf dem Rio Huallaga geht auf einem Dampfer. Man fühlt sich wie Fitzcarraldo. Die Reise dauert etwa 2 bis 3 Tage, man liegt nur in der Hängematte und baumelt und hängt in der Luft. Die Dampfer, die den Fluss befahren, sind gleichzeitig die einzige Verbindung zur Aussenwelt für eine Vielzahl von kleinen Dörfern, die am Rio Huallaga gelegen sind.