Autor-Archiv

Felix Austria

7. Januar 2018
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loler gschichtn

4. Oktober 2017

sonntagsbichl

Heute bin ich auf dem Sonntagsbichl gewesen. Ein idylisches kleines Hochplateau auf 2030 Metern. Umgeben von den wunderschönen Felswänden und Bergen ob der Kemater Alm. Der Bichl liegt an der vorderen Spitze eines Hügels, der aus einem grossen, zwei kleine Täler macht. Jetzt ist im Herbst ist die kleine Fläche Gras gelb gefärbt, und alles heurm was nicht stein ist in orange, rot oder dunkelgrün. Der Platz wird geprägt durch ein grosses Kreuz an Stahlseilen befestigt, mit Gipfelbuch für was fragt man sich ein wenig, weil Sonntagsbichl sagt schon der Name, leichte Übung, Wanderung. Im Buch drin, fragt der eine ob der andere das Geschenk gefunden habe, dass er ihm vergraben habe und da ist ein Quadrätchen, dass dann doch tatsächlich abgehackelt wurde und geschrieben, vielen dank peter!

 

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überall wahlen

23. September 2017

leicht entzündbare autos

13. Juli 2017

 

dejavu in st. pauli

9. Juli 2017

Wir fuhren mit dem Zug. Ziemlich bald gesellte sich ein ziemlich verrückter Punk zu uns. Und so waren wir gut unterhalten bis zum Endbahnhof. Dort schrieb der Punk als erstes mit rosaroter Kreide „Hallo Satellit“ auf den Bahnhofsplatz um unsere Überwacher zu grüssen. Wir fuhren mit dem Bus zu einem der Protestcamps. Denn wir waren hier um gegen den Gipfel der Mächtigen zu protestieren. Wir glaubten, dass dies nötig war, denn politische Alternativen, echte Alternativen, ein grosses Umdenken, war unumgänglich angebracht, und wie der alte Benjamin schon gesagt hat, machst du keine Revolution, landest du im Faschismus schon.

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erdbeeren und chillen

29. Juni 2017

erbeerenundchillen

merksätze für den dilletanten

4. Mai 2017

es stimmt schon:

„kunst ist schön, macht aber arbeit“

genauso ist richtig:

„kunst ist hässlich, geht aber leicht von der hand.“

#vangoghklautallesbeirembrandt

 

 

11 Freunde

5. April 2017

Aben(d)teuer aus der Schule ohne Bildung

17. März 2017

Da ich den Konverterblog nicht zuspamen möchte, zum Beispiel mit gehaltlosen Gedanken über mediale Internetblasen zu „etablierten Künstlern“, hier etwas sinnvolleres an einem anderen Ort als Ganzes zu sehen: Der Link zu der Geschichte

Aben(d)teuer aus der Schule ohne Bildung ein Fortsetzungsroman

sob1

skandalöses gähnen

13. März 2017
ein kleiner skandal in österreich über diesen text:
und ich hab ihn zwar nicht fertig gelesen, weil ich fand ihn etwas fad, aber ich finde es voll wichtig, mich hier völlig konsequenzlos mit meiner meinung zu profilieren (haha ich hab ja auf fb ein profil), denn weil die böse kronezeitung da gegen diesen reisebericht geschossen hat, und die bekannteste der autorinen wurde auf fb gesperrt und das find ich toll, die haben ihr naürlich eine aufmerksamkeit geschenkt, das wünscht sich so ein junger autor über alles, da lechtz der fast genauso danach wie nach der drogenalkiklischeebiografie bzw. der abgrenzung als abstinenzler.
und das freut mich, dass diese spiessbürgerliche benimmbedrohnung via boulevard, das ist ja soooooo neu auch nicht, aber eben nicht mehr funktioniert, das ist doch schön, total irelevant was die literatur oder kunst betrifft, klar aber super, oder super oder? wenn alles kommerz ist kannst du einen autor fertig machen, und juhuu, er verkauft mehr bücher, oder kriegt mehr klicks, ich mein das ist wirklich etwas total neues und gab es so noch nie, dass jemand einen skandal macht und dann kunst verkaufen kann, und heute geht es und das find ich super, weil das heisst, nur echte freigeister haben als künstler erfolg und so soll es doch bitte auch sein, oder, aber was muss ich nun sehen?
von 3sats kulturzeit bis zu miskis videoblog oder fm4 fallen auf die märtyerästehtik voll rein und der der moralische aufschrei von ihrer seite ist riesig und zwar gegen die kronenzeitung, jawohl, deren struktursubvention wird gar nicht wahrgenommen oder geschätzt, so ein facebook nazi hätte sich doch sonst nie mit einer frau sargnagel beschäftigt, und so wird wieder alles in seine alten ordnung zu rücken versucht, was da schon lange keine platz mehr hat, weil da elektroautos stehen und bagger, grosser gelbe bagger, weiss echt jeder, und ich lese den text um welchen es geht nun WIRKLICH und konzentriere mich nicht mehr auf die funktionsweise der neuen mit den alten medien als pseudozensurdelegatoren, merke dabei aber leider eben wie fad das geschrieben ist (eine andere beschreibung dafür zu finden, bin ich wiederum zu fad und fad ist als schweizer eh nur ein ganz billige geklautes wort, weil wir haben ja nur das vom englischen eingekaufte lame, dass man im coolen zürich benutzt) und werde mich mit der einen oder den anderen zwei autorinnen, ob die nun gut sind oder nicht, net weiter beschäftigen, weil gähn. also echt jetzt. die hehren kulturbeschützer haben es mir versaut. plötzlich kein aufreger mehr sondern bloss die üblichen fronten. das kann es doch nicht sein!
für mich bleibt die bange fragen, ob ein kokainsüchtiges päärchen, wenn sie die eskimoküsse geben, ob die das dann aus echter liebe tun oder eben gerade nicht.
der beitrag ist aber so lange geworden. den könnte ich grad noch @konverter.worpdress.com veröffentlichen. oder?