1968 – Konsum und Klasse

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Hier noch zwei Beiträge, auf die wir verlinken möchten, weil wir auf sie hingewiesen wurden und sie sehr spannend finden. Sie ergänzen unsere eigenen Beiträge und sind ein bisschen eloquenter als unser eigenes Gesabbel:

„Konsum und Verweigerung – Jugend in Westdeutschland“, ein Interview von Radio Corax mit Wolfgang Seidel, Drummer damals bei Ton-Steine-Scherben. O-Ton:

„Jugendlicher zu sein war ähnlich einem Strafbestand… höchst misstrauisch beäugt von Polizei und Erwachsenen…“

„In bester keynesianischer Manier beantwortete man die Frage ‚Wer soll das alles kaufen?‘ damit, dass man aus den Produzenten zugleich Konsumenten machte.“

„Purzelbäume im Handgemenge. Die 68er-Bewegung und ein sehr moderner Professor“, eine Entgegnung von Klaus Klamm im ajour Magazin auf Philipp Sarasins wackelige Thesen zu 1968 und dem Verschwinden der Arbeiterklasse. Mit Nachsicht zu geniessen, denn „der Mann ist schliesslich auch nur Professor. Als solcher kann er nicht alles wissen, auch wenn er zu allem was zu sagen hat.“

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