Donnerstagsgeflüster: Rauch und Napalm

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Jacques Brel, das ist immer so eine lauernde Sehnsucht…

– Ich glaube mit diesem Tabak kommt das Rauchen teurer.
– Wieso?
– Weil ich mehr rauche.
– Das ist eine Rechnung.

„Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt. […] Man wirft den jungen Leuten den Gebrauch der Gewalt vor. Sind wir denn aber nicht in einem ewigen Gewaltzustand?“ (Büchner, Briefe an die Familie, um den 6. April 1833)

Es geht um den Punkt, an dem Sisyphos merkt, dass man ihm einen Stein auf die Schultern gelegt hat.

„Zur Gewalt seine Zuflucht zu nehmen Scheint böse. Aber da, was ständig geübt wird, Gewalt ist Ist es nichts Besonderes.“ (Brecht, Der Kommunismus ist das Mittlere)

– Wald, wieso gehen wir immmer in den Wald?
– Weil es ein Gewaltfilm ist…

– Wie wärs mit einer Themenparty?
– Was für ein Thema?
– Neues Jahr?
– Nee, nicht im ernst.
– Tropenstorm?
– Was zieht man da an?
– Äh…
– Napalm über Vietnam…

Wir saufen uns wieder jung!
Sauft ihr euch jung, ich sauf mich glücklich.

Kunst in a nutshell: people were either bored or horny (or both)

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