Zersetzt, zerfetzt, für sich gelassen. Dunkelheit beisst in ihn von hinten rein.
Der Narr lacht darüber. „Keine Sorge, keine Sorge, Kinder. Diese Worte werden niemanden verletzen. Es schaden euch, diese Worte: Nicht. – Hört, hört zu, eurer Verwirrung werde ich mächtig und werde sie zu Brei verwandeln.“
Er spuckte aus und seine Spucke war grüner Eiter.
Allem was da kriecht erklingt nur eines: Mit den kriechenden Gliedern können die oben nicht zittern. Die wunden Kniescheiben reiben sich ab, doch die Macht wird grösser wo sie gross ist.
Allem was da rennt erklingt nur eines: Das Rennen ist sinnlos.
Tief verhangen ist der Nebel. Er frisst uns auf. Im Dunst. Unser eigener Atem atmet. Wir atmen uns aus. Wir atmen Seele, der Nebel holt sie heraus. Wir atmen den letzten Funken aus.
Es überstehen: Sich selbst verleugnen. Aber nicht glücklich dabei. Am Ende sein. Am Ende: Am Ende sein.
Gleichgültigkeit gilt nicht mehr, dann rettet auch Gemütlichkeit nicht mehr.
In der grünen Spucke nur eines: Eure Gefühle sind nicht mehr wichtig, denn ihr fühlt noch nach dem alten Muster. Retortenentstammte Liebe, eure Leidenschaft in Konserven.